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Predigttext

Weisheit der Welt ist Torheit bei Gott
04-07-10 16:24
Alter: 67 days


VON: TH.ENZNER



1.Korinther 1, 18-29


 

Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden;

uns aber, die wir selig werden, ist's eine Gotteskraft. (Luthertext V.18)

…..

18 Dass Jesus Christus am Kreuz für uns starb, muss freilich all denen, die verloren gehen, unsinnig erscheinen. Wir aber, die gerettet werden, erfahren gerade durch diese Botschaft vom Kreuz die ganze Macht Gottes. 19 Denn Gott spricht in der Heiligen Schrift: "Bei mir zählt nicht die Weisheit der Welt, nicht die Klugheit der Klugen. Ich werde sie verwerfen." (Jesaja 29,14)

20 Was aber haben sie dann noch zu sagen, all diese Philosophen, die Kenner der heiligen Schriften, die redegewandten Leute dieser Welt? Hat Gott ihre Weisheiten nicht als Unsinn entlarvt? 21 Denn Gott in seiner Weisheit hat es den Menschen unmöglich gemacht, mit Hilfe ihrer eigenen Weisheit Gott zu erkennen. Stattdessen beschloss er, alle zu retten, die einer scheinbar so unsinnigen Botschaft glauben.

22 Die Juden wollen Wunder sehen, und die Griechen suchen nach Weisheit. 23 Wir aber sagen den Menschen, dass Christus am Kreuz für uns sterben musste, auch wenn das für die Juden eine Gotteslästerung ist und für die Griechen blanker Unsinn. 24 Und dennoch erfahren alle, die von Gott berufen sind - Juden wie Griechen -, dass sich gerade in diesem gekreuzigten Christus Gottes Kraft und Gottes Weisheit zeigen. 25 Was Gott getan hat, übersteigt alle menschliche Weisheit, auch wenn es unsinnig erscheint; und was bei ihm wie Schwäche aussieht, übertrifft alle menschliche Stärke.

26 Schaut euch selbst an, liebe Brüder und Schwestern! Sind unter euch, die Gott berufen hat, wirklich viele, die man als gebildet und einflussreich bezeichnen könnte oder die aus einer vornehmen Familie stammen? 27 Nein, denn Gott hat sich die aus menschlicher Sicht Törichten ausgesucht, um so die Klugen zu beschämen. Gott nahm sich der Schwachen dieser Welt an, um die Starken zu demütigen. 28 Wer von Menschen geringschätzig behandelt, ja verachtet wird, wer bei ihnen nichts zählt, den will Gott für sich haben. Aber alles, worauf Menschen so großen Wert legen, das hat Gott für null und nichtig erklärt. 29 Vor Gott kann sich niemand etwas auf sein Können einbilden.

……

 

- Gott stellt unsre Werte auf den Kopf

- Gott hat eine Schwäche für die Schwachen

- Gemeinde Jesu: ein Gnadenort und keine Leistungsschau

 

Liebe Gemeinde,

 

die Bundesversammlung hat den Bundespräsidenten, den ersten Mann im Staat, gewählt. Vor zwei Tagen wurde er feierlich vereidigt und trat sein Amt an.

In der Bundesversammlung, die für die Wahl einen Tag lang tagte, waren alles wichtige, angesehene Leute, viele Doktoren, Professoren, Menschen mit Titel.

 

Honoratioren, gescheite und führende Leute, Mitglieder der Landtage und des Bundestages – allesamt keine armen Leute. Es war ein hochrangiger Wahlgang und die deutsche Öffentlichkeit schaute gespannt auf diesen aufregenden Vorgang.

 

Ich dachte mir – ein etwas verrückter Gedanke – wenn uns Gott den Messias – eine Art erster Mann für alle Menschen - wählen lassen würde, wenn man einen Retter und Helfer zwischen Gott und Mensch wählen könnte, wen würde dann Gott in die Wahlversammlung berufen?

Da würden mehrheitlich wohl einfache Leute dasitzen – keine hohe Bildung, keine beeindruckenden Karriereleute, kein großer öffentlichen Ruf, keine Medienstars, keine Fußballstars, - nicht die Leute, die uns in den Nachrichten als erstes präsentiert werden.

Es sitzen da vielleicht Hartz-IV-Empfänger, es sitzen Leute in Rollstühlen da, kranke Leute, gedrückte Leute, gedemütigte Leute, Leute aus der Reha, etwas zweifelhafte Menschen auch, dann Ausländer und Menschen, denen die Würde geraubt wurde, gefolterte und hungernde Menschen – es sind mehrheitlich die einfachen, schwachen, wenig gebildeten Menschen, die in diese besondere Wahlversammlung berufen würden –die aber offenbar ein gutes Gespür haben, wie ein Messias sein sollte.

 

Es sind völlig andere Maßstäbe, nach denen Gott beruft.

Die göttlichen Berufungen gelten oft den Menschen, die bei uns auf den ersten Blick nicht ins Auge fallen. Gott stellt unsre Werte auf den Kopf.

 

Was in unsren Augen eher belächelt, gering geschätzt oder sogar verachtet wird,

das genießt bei Gott Respekt, Achtung, Ehre.

Was niedrig, gering – nicht mal durchschnittlich, nicht normal erscheint – das hat bei Gott besondere Beachtung.

 

Die Gescheitheit der Welt ist vor Gott oft töricht – und das, was bei uns Menschen töricht erscheint, das ist bei Gott Weisheit. Wie paradox!!

 

V.18 stößt das Thema an; bei Luther klingt es richtig dramatisch:

Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verloren werden;

uns aber, die wir selig werden, ist’s eine Gotteskraft.

 

Für die Juden war der Kreuzestod widersinnig! Wie soll Stärke und Sieg und Macht durch diesen Kreuzes- Tod deutlich werden? Die Juden fragten immer nach Machtdemonstrationen, nach eindrücklichen Zeichen von oben.

 

Und heute sagen es genauso auch die Moslems: dieser Jesus kann nicht Gott sein! Gott kann nicht so erbärmlich am Kreuz hängen. Das ist direkt gotteslästerlich.

 

Für die Griechen damals war die Weisheit Trumpf. Logisch oder philosophisch musste eine Behauptung stimmig sein. Sie musste vielleicht argumentativ herleitbar sein.

 

Aber Gott hat durch das Kreuz alles menschliche Streben nach Größe, Höhe, Sieg, Weisheit, Stärke durch-kreuzt und zunichte gemacht. In der Ohnmacht, im Leid, im Tod offenbart sich etwas, was wir zunächst nicht nachvollziehen können – es offenbart sich seine Liebe zu uns, die in letzter Konsequenz zum Leiden führt.

 

Das Evangelium stellt unsre Werte auf den Kopf:

- wir hörten in der Lesung davon, dass der Fischer Petrus einen wunderbaren Fang macht, gegen alle Regeln der Fischerskunst.

- Wir hören, dass Jesus herrscht durch Dienen.

- Wir hören, dass es fast unmöglich ist, dass ein Reicher, der sich doch mit Geld fast jeden Lebensweg erkaufen kann, nur schwer den Weg ins Himmelreich findet.

- Wir hören, dass man dem andern, der dich schlägt, noch die andere Backe hinhalten soll.

- Wir hören, dass der Feind zu lieben ist.

Gott stellt unsre Werte auf den Kopf.

 

Darum ist es gut, wenn in einer Gemeinde einfache, schlichte Gemüter sind.

Es ist gut, wenn arme Leute hier zuhause sind.

Es ist gut, wenn zerbrochene, gescheiterte Leute hierher kommen.

Es ist gut, wenn sich Menschen mit Behinderungen hier wohl fühlen.

Das ist ein Zeichen, dass Gemeinde lebendig ist.

 

Jesus, der Messias, hat eine Schwäche für die Schwachen gehabt.

-Weil die Schwachen ihre eigene Bedürftigkeit spürten, kamen sie zu Jesus.

-Weil sie heil werden wollten, suchten sie die Nähe zum Heiland auf.

-Weil sie spürten, was Verlorenheit bedeutet, darum ließen sie sich von Jesus retten.

 

Momentan versucht man überall mit Thema Kultur Leute in die Kirche zu bringen.

Das Kulturhauptstadt-Jahr animiert dazu – und Kultur ist ja auch nicht schlecht.

 

Aber das Evangelium nur durch Kultur den Menschen nahezubringen, das ist eher fraglich. Kultur hebt doch das Schöne, Erhabene, Ästhetische, das Gefällige, Kunst und Bildung hervor – und genau das ist manchmal mehr ein Hindernis fürs Evangelium als eine Hilfe. – Denn die Kultur ist meist beeindruckt von menschlicher Größe und Kunst.

 

Von Sören Kierkegaard kommt eine scharfsinnige Beobachtung eines sog. Kulturprotestantismus:

„In der prächtigen Domkirche tritt der hochwohlgeborene, hochwürdige geheime Generaloberhofprediger auf, der ausgewählte Günstling der vornehmen Welt, er tritt auf vor einem Kreis von Auserwählten und predigt gerührt über den von ihm selbst ausgewählten Text:

‚Gott hat ausgewählt das Geringe vor der Welt und das Verachtete‘ – und da ist niemand, der lacht“

 

Da ist niemand, der lacht! – Weil wirs in unserer bequemen Bürgerlichkeit gar nicht mehr merken, wie krass das Evangelium ist.

 

Wir müssen aufpassen, dass wir nicht in die Haltung eines Generaloberhofpredigers geraten – der gekonnt auf der theologischen, geschichtlichen oder philosophischen Klaviatur spielen kann – der aber nie nach Gnade und Vergebung geschrien hat!

 

Gott hat eine Schwäche für die Schwachen, für die Mühseligen und Beladenen.

Wehe, wenn sie nicht mehr zu uns in den Gottesdienst kommen!

Wehe, wenn die, die nach Gnade und Hilfe hungern, die Gemeinde meiden, weil das alles zu hoch und abgehoben oder zu gescheit erscheint. Weil Gemeinde als der Club der Anständigen erscheint.

 

Man muss sich die Gemeinde in der griechischen Hafenstadt Korinth etwas veranschaulichen. Es gab viele soziale und menschliche Unterschiede, ja Kluften: Wohlstand, Reichtum, Philosophieschulen auf der einen Seite -aber auf der anderen Seite auch abgerissene und gestrandete Leute, Matrosen aus fernen Landen, ein Völker- und Menschengemisch. Herren und Sklaven, Edle und Vornehme sowie Kriminelle und Prostituierte – die ganze Palette der Gesellschaft bündelte sich wie im Brennglas in solchen Hafenstädten.

 

In der Gemeinde war zwar Begeisterung des Glaubens – aber durch verschiedene Einflüsse gab es bald auch Rangeleien, Streitereien und die Frage, wer wohl der bessere Lehrer oder Leiter ist.

 

Die eine Gruppe jubelte für einen gewissen ‚Apollos‘. Er sei so gewandt, wortreich, schlagfertig. Seine Redegabe sei faszinierend. Die Taufen beindruckend.

 

Die andere Gruppe jubelt Petrus (dem Kephas) zu. Er ist war nicht anwesend, aber seine Frömmigkeit, die die Verbindlichkeit und Genauigkeit der Juden an sich hat, besticht. Die einen lästern und sagen etwa: ‚Der ist gesetzlich!‘, die andern verteidigen ihn heftig und sagen: ‚Wir haben wenigstens durch ihn klare Ordnungen für den Alltag‘.

 

Die dritte Gruppe schwärmt für Paulus. ‚Er war doch der Anfänger und Gründer der Gemeinde. Er ist durch und durch Evangelist!‘ Viele halten zu ihm und halten ihn für den besten Gottesmann. Andere aber halten dagegen: ‚Aber sein schwächliches Auftreten ist ja wirklich etwas seltsam! Gar keine Führernatur. In den Briefen donnert er wie ein Apostel, aber wenn er hier ist, ist er kein Aushängeschild für die Gemeinde.‘

 

Die Folge dieser Streitigkeiten war ein menschliches Gerangel.

Ein Imponieren ohne Ende. Jede Gruppe führte ihr Können ins Feld, kämpfte zäh für ihre Meinung.

 

Dies wird dem Paulus auf seiner Reise zugetragen und er ruft in seinem 1.Brief an die korinthischen Christen zur Einheit auf. Aber nicht Einheit, die mit der ‚Tugend der Weitherzigkeit‘ beschworen wird, zB ‚Vertragt euch doch! – Oder ‚Lasst doch jedem seine Art!‘, sondern Paulus führt die Gemeinde so zur Einheit, indem er sie in eine biblische Wahrheit hineinführt: ein Lehrstück über die Weisheit und Torheit vor Gott.

 

In V.26 schreibt er:

26 Schaut euch selbst an, liebe Brüder und Schwestern! Sind unter euch, die Gott berufen hat, wirklich viele, die man als gebildet und einflussreich bezeichnen könnte oder die aus einer vornehmen Familie stammen? Nein!...

 

Also, wenn ihr auf den Anfang eures Glaubens schaut, dann hat doch der heilige Gott von ganz oben euch ganz tief unten erreicht! Manche von euch sind noch beschämt von ihrer Vergangenheit. Ihr habt euch im Hafenbereich herumgetrieben, getrieben von euren Begierden. Als Matrosen wolltet ihr das Leben genießen und habt es euch doch kräftig verdorben. Was habt ihr gesoffen. Was habt ihr alles angestellt.

Wie habt ihr es getrieben mit den Prostituierten!

 

Und außerdem: Was habt ihr als Sklaven gestöhnt! Ihr ward überhaupt keine beneidenswerte Geschöpfe.

 

Schaut euch doch um in eurer Gemeinde. Der Großteil sind doch einfache Leute. Hie und da einer, der die Philosophenschule besucht hat. Hie und da einer mit großem Besitz, der uns dankenswerteerweise sein großes Haus für die Versammlung zur Verfügung stellt.

Damit will Paulus sagen:

Ihr selbst seht doch, dass Gott das Niedrige ansieht.

- die Ungebildeten hat er besonders gern.

- die kleinen Leute, nicht die feinen, sind seine Leute.

-Gott hat eine Schwäche für die Schwachen.

 

Warum beruft Gott so?

Die Antwort steht in V.29:

Denn vor Gott kann sich niemand etwas auf sein Können einbilden.

 

Wenn Gott Menschen ruft, dann will er deutlich machen, dass es sein Tun, sein Verdienst, seine Gnade ist.

Die Ehre gehört allein Gott. Und bei dem Armen, der wenig zu geben hat, der durch nichts beeindruckt, ist diese Sache eben klar. Der kommt nie auf den hochmütigen Gedanken, er wäre die Berufung ja wert gewesen.

 

In der Bibel gibt es dafür viele Beispiele:

- das schwache und kleine Israel wird auserwählt, nicht das streitbare Philistervolk.

-der schwächliche Jakob wird dem Esau vorgezogen.

- Der Gottesknecht aus Jesaja 53 wird als schwach, unscheinbar, ja sogar hässlich dargestellt. Er hatte kein schönes Gesicht, sodass die Menschen betreten wegschauten.

- Bethlehem, das kleine Dörfchen, wird als Geburtsort des Messias ausgesucht. „Und du Bethlehem, die du die kleinste bist aus den Städten in Juda, aus dir soll mir der kommen, der in Israel Herr sein wird“ (Micha 5)

- Und Maria freut sich nach der Ankündigung des Jesuskindes: ‚Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilandes; denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen (Lukas 1, 46f)

 

Die Menschen in Niedrigkeit wissen, dass sie Gott nötig haben.

 

Gott sieht besonders das Niedrige und Schwache an.

Das nicht so angesehene, das sieht er an.

Obwohl wir immer wieder mit der Weisheit der Welt buhlen, und es uns furchtbar trifft, wenn uns jemand als weltfremd oder als ‚Spinner‘ einstuft – so müssen wir doch auch sagen, dass die Leute gar nicht so unrecht haben. Am Maßstab der Welt gemessen sind die Christen tatsächlich die Dummen, die Spinner.

 

Paulus sagt paar Kapitel weiter (Kap.4): Wir sind Sündenböcke der Welt…Wir sind wie der Müllhaufen, auf dem jeder seinen Unrat ablädt‘ (13)

 

Aber das Verbindende und Wichtige ist ja die göttliche Weisheit – das rettende Evangelium, die übergroße Gnade, die diese Menschen glücklich macht.

Und das sollen die Christen in Korinth nicht verspielen, indem sie sich von Macht, Bildung, Weisheit blenden und verführen lassen.

 

Ein peinliches Beispiel war das Verhalten beim Liebesmahl. Das wurde Paulus zugetragen und er schreibt dazu:

Wie ist es denn, wenn sich die Sklaven beim Liebes-und Herrenmahl nicht mehr wohlfühlen, weil die andern, die Besserverdiener und Höhergestellten, schon angefangen haben zu essen – und teilweise – wenn die Sklaven nach ihrer Arbeit erschöpft kamen, schon satt oder angeheitert waren? Das ist kein liebevoller Umgang! (1.Kor.11)

 

Wie ist es bei uns:

Fühlen sich Außenseiter, kleine Leute, schlichte Gemüter, Leute mit schlechter Vergangenheit bei uns wohl?

Werden sie mit Liebe angesehen und einbezogen?

Sind sie beim Abendmahl nicht nur äußerlich mit dabei, sondern auch in unsre Herzen eingeschlossen?

 

Zum Schluss: Was sollen wir tun?

-Sollen wir uns etwa wieder dumm machen?

-Sollen wir Bildung, Wissen, Einfluss verleugnen? Oder Konten auflösen?

Natürlich nicht. Aber wir sollen wissen: Macht, Einfluss, Geld, Wissen sind wie wilde Pferde, denen man gehörig die Zügel anlegen muss. Sie müssen geheiligt werden, eingespannt zur Ehre Gottes.

Und die Reichen, Mächtigen und Gescheiten müssen sich einüben in Demut.

Wenn wir als Gemeinde hier zusammen sind, dann soll die Gnade strahlen und nicht unsre Leistung.

 

Letzten Sonntag sprach Horst Armin Eickel von der Gemeinde als dem Gnadenort.

-Ja, Gemeinde ist nicht die Leistungsschau der Anständigen.

-Gemeinde ist nicht ein Schaufenster für unsre frommen Leistungen.

-Gemeinde ist kein Club der Starken, kein Bildungsclub oder Kultureinrichtung.

Gemeinde ist zuallererst ein Gnadenort.

Ein Ort, wo die Bedürftigen nach Gnade hungern und schreien dürfen – und mit Vergebung beschenkt werden. Darum lädt Jesus ein: Kommt her, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken. Er tut es gewiss. Das wollen wir jetzt beim Abendmahl feiern!

 








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