Lukas 1,46-55 Der Lobgesang der Maria (Magnificat)
Liebe Gemeinde,
vielleicht haben Sie auch in den letzten Tagen wieder ihre Weihnachts-CDs hervorgeholt und bei ihren Weihnachtsvorbereitungen angehört oder auch mitgesungen?
Warum sind Lieder eigentlich so wichtig? Weil man dadurch Freude ausdrücken kann, auch die Vorfreude auf Weihnachten.
Es gibt ja ganz unterschiedliche Advents- und Weihnachtslieder, z.B. moderne säkulare Lieder, wie das jedes Jahr überall und immer wieder gespielte „White Christmas“,
in dem der Wunsch nach weißen Weihnachtstagen zum Ausdruck kommt und auch traditionelle, christliche Lieder, in denen Vorfreude auf das Kommen Jesu erklingt. Manche Weihnachtslieder sind sogar in der Bibel überliefert.
Der heutige Predigttext ist so ein biblisches Weihnachtslied von einer ca. 14-16jährigen Teenagerin. Wir haben den Text des Liedes schon in der Lesung aus Lukas 1 gehört.
Es ist der Lobgesang der Maria – oder lateinisch – das sog. Magnificat. Doch wenn wir diese Worte – Sie finden Sie auf dem Blatt zum Gottesdienst abgedruckt so lesen, stellt sich die Frage:
Wie kommt so eine junge Frau dazu, ein solches Lied zu singen, ein solches Gebet zu beten? Maria war ein normales Mädchen, sie stammte aus einfachen Verhältnissen.
Bei dem heutigen Marienkult könnte man ja meinen, sie sei schon mit einem Heiligenschein zur Welt gekommen, Maria wäre nahezu übermenschlich fromm und gut gewesen, aber nach der Überlieferung war sie ein gewöhnliches Mädchen.
Marias Lobgesang ist aber vor allem deshalb erstaunlich, weil sich Maria gerade in der größten Krise ihres bisherigen Lebens befand!
Denn gerade hatte sie etwas erfahren, das war für sie genauso schleierhaft, genauso unmöglich, genauso bestürzend, genauso fragwürdig, wie für uns als heutige Leser.
Denn ihr war ein Bote Gottes erschienen, der ihr gesagt hatte, dass sie ein Kind bekommen würde. Zur damaligen Zeit und Kultur in Palästina war Maria zwar schon im heiratsfähigen Alter und mit einem Mann namens Josef verlobt. Aber beide hatten noch nicht miteinander geschlafen, denn darauf wurde in der Familientradition großer Wert gelegt und Maria hatte dem Boten geantwortet: „Nein, das kann nicht sein, ich lebe noch nicht mit Josef zusammen.“
Doch der Bote erklärte ihr, dass Gott etwas mit ihr vor hat: „Gott selbst wird seinen eigenen Sohn durch dich zur Welt kommen lassen.“
Und natürlich ist Maria mit dieser Nachricht überfordert! Wem soll sie sich anvertrauen? Wer wird ihr überhaupt glauben? Die Leute würden doch sagen: Was erzählst du uns hier für Märchengeschichten? Was wird ihr Verlobter sagen? Was werden die Eltern sagen?
Doch sie wusste von Elisabeth, ihrer Verwandten - die schon sehr alt war und als unfruchtbar galt – dass sie jetzt auf ihre alten Tage schwanger geworden war, nachdem es Gott angekündigt hatte.
Deshalb machte sich Maria eilig auf den Weg zu Elisabeth, um dort eine Vertrauensperson zu haben. Und Elisabeth war eine lebendige Bestätigung dafür,
dass der allmächtige Gott Unglaubliches bewirken kann.
Maria sah die schwangere Elisabeth und erkannte: Was Gott verspricht, das wird er auch halten! Und nach einiger Zeit bei Elisabeth betete Maria dann ihr Loblied. Ich lese:
46) Und Maria sprach: Meine Seele erhebt den Herrn,
47) und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilandes;
48) denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen.
Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder.
49) Denn er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist und dessen Name heilig ist.
50) Und seine Barmherzigkeit währt von Geschlecht zu Geschlecht bei denen, die ihn fürchten.
51) Er übt Gewalt mit seinem Arm und zerstreut, die hoffärtig sind in ihres Herzens Sinn.
52) Er stößt die Gewaltigen vom Thron und erhebt die Niedrigen.
53) Die Hungrigen füllt er mit Gütern und läßt die Reichen leer ausgehen.
54) Er gedenkt der Barmherzigkeit und hilft seinem Diener Israel auf,
55) wie er geredet hat zu unsern Vätern, Abraham und seinen Kindern in Ewigkeit.
Was für ein Lied! Was für ein Gebet!
Und hier hört man schon heraus, dass sich bei Maria etwas verändert haben muss.
Als sie Gottes Botschaft bekommen hatte, war sie erschrocken und hatte Angst.
Und jetzt – nach dem Besuch bei Elisabeth – drückt sich eine staunende Freude aus. Maria singt ein Jubellied über Gott.
Sie singt nicht nur irgendwie daher, sondern Gott steht im Mittelpunkt in ihrem Lied. Und es ist so, als wollte Maria uns mitnehmen, unseren Blick auf Gott zu richten.
Denn das ist die große Neuigkeit im Advent: Gott hat sich sehen lassen in dieser Welt! Gott kommt an in unserer Welt und lässt sich sehen, lässt sich begreifen, lässt sich mit Augen anschauen damals.
Wir sehen heute kein Bild von Gott, wir haben keine DVD, auf der man Gott als Person sehen könnte, aber wir können ihn hier sehen, indem was uns Maria über hin mitteilt.
Also lassen wir uns einmal hinschauen, denn das ist doch interessant:
Wie kann man als junge Frau in so einer Situation die richtigen Worte finden?
Das ist doch enorm, dass eine Teenagerin sich so artikulieren kann, oder?
Nun: Maria bedient sich in ihrer Bibel. Und es wird deutlich, dass sie mit der Bibel vertraut war. Und sie kennen ja das Sprichwort: „Wovon das Herz voll ist, davon geht der Mund über!“ Gerade in solchen Spannungssituationen kommt das aus einem Menschen heraus, was ihn geprägt hat, was ihm wichtig ist.
Im Alten Testament wird im 1. Samuelbuch von einer Frau namens Hanna berichtet,
die als unfruchtbar galt und dann – nach der Ankündigung durch Gott –doch noch einen Sohn, Samuel, zur Welt gebracht hat. Und das Loblied von Hannah kannte Maria – möglicherweise auch auswendig, denn das war damals ganz normal, dass Jugendliche viele biblische Texte lasen und lernten. Aber auswendig lernen und richtig verstehen – das sind noch zwei paar Schuhe.
Und bei Maria sehen wir: Diese junge Frau hat schon enorm viel von Gott verstanden!
Und wenn wir uns den Text genauer ansehen, können auch wir Gott dadurch besser kennenlernen. Im Lied finden sich 3 große Gedanken, die ich auf dem Blatt notiert habe.
1.) Gott tut Großes für Kleine
Maria beginnt mit den Worten: „Meine Seele erhebt den Herrn und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilandes.“ Seele & Geist bezeichnen den ganzen Menschen!
Seele und Geist, d.h. soviel wie „Mit Haut und Haaren“ - Was mich ausmacht, mein Sinnen und Denken, meine ganze Person preist Gott. Das will Maria aussagen:
Meine ganze kleine Person fühlt sich wie ein einziges Dankeschön an Gott.
Und wir fragen uns: Was hat den Jubel in Maria ausgelöst?
In V. 48 heißt es:„denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen. Maria sagt:
Gott hat mich angesehen! Ich weiß, dass Gott mich angesehen hat. Er hat sich um mich gekümmert! Gott hat mich ernst genommen, er hat mich angenommen, er hat auf mich geschaut!
Und das wird noch bedeutender, wenn wir uns klar machen, wer dieser Gott ist!
Und das weiß Maria auch: V. 49. „Denn er hat große Dinge an mir getan, der da mächtig ist und dessen Name heilig ist.“
Also sie sagt: Er ist der heilige Gott, d.h. der vollkommene, der absolut perfekte Gott. Heilig bedeutet: An Gott ist überhaupt kein Makel, er ist ohne jede Einschränkung gut und gerecht. Und dieser Gott – obwohl er so groß und mächtig ist – der ist barmherzig, obwohl, ich so unbedeutend bin, sagt Maria.
„Er hat mich angesehen in meiner Niedrigkeit“. – Wenn wir ehrlich zu uns sind:
Halten wir uns dann nicht auch für eine kleine Nr. auf der Welt?
Für relativ unbedeutend? Gott kümmert sich sicher um andere, aber um mich?
Doch Gott hat Maria nicht nur angesehen, sondern hat auch an ihr gehandelt.
Gott tut Großes für Kleine. Sie sagt „Er hat große Dinge an mir getan.“
Und jetzt fragen wir doch: Maria, welche Dinge? Was hat Gott an dir getan?
1. Gott hat Maria dazu auserwählt, seinen Sohn zur Welt zu bringen.
Das war für Maria schwer, aber auch eine große Ehre, ein Geschenk, ein Privileg.
Und in V. 48 sagt sie: „Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder.“
Selig preisen heißt aber nicht – das wäre ein Missverständnis – Maria als Gott anzubeten.
Es geht darum, dass die Leute bis heute sagen: „Mensch, Maria… wie gut hat Gott doch an ihr gehandelt, wie hat Gott ihr Leben bereichert und aufgewertet!“
Doch Gott hat noch mehr für Maria getan, denn sie hat erkannt, dass sie - V. 47 -
2. eines Heilandes, d.h. eines Retters bedarf!
Wer in Not ist, der braucht einen Retter! Und wir Menschen sind ohne Gott in Not,
denn Gott ist heilig, aber wir sind es nicht. Wir sind schuldig als Menschen vor Gott
und brauchen einen Heiland, einen Retter, der uns befreit und heiligt.
Und so verstehen wir auch, was Maria mit dem Wort „Niedrigkeit“ meint – nicht nur, dass sie jung ist und aus einem unbedeutenden Nest kommt, sondern auch, dass sie eine Sünderin ist. Maria hat verstanden: Gott rettet mich, d.h. er vergibt mir meine Schuld.
Er nimmt mich an, mit allen meinen Begrenzungen und Fehlern, auch gegen Gott.
Er hat mich angesehen. Diese Demut von Maria die ist „echt“. Sie ist nicht berechnend, das ist keine geheuchelte Unterwürfigkeit, keine angelernte Scheinfrömmigkeit – das ist es bei Maria nicht, sondern eine realistische Selbsteinschätzung.
Maria weiß: Gerade solche Leute, die einsehen: ‚Ich kann aus eigener Kraft nicht vor Gott bestehen’, die sieht er an. Gott tut Großes für Kleine! Das gilt nicht nur für Maria, sondern - V. 50 - für alle, die die kapiert haben, dass sie klein sind vor Gott, dass sie Gott ernst nehmen müssen. D.h. nicht Angst vor ihm zu haben, aber ihn anzuerkennen! Denen wird Gott auch barmherzig sein. Aber warum gilt Gottes Barmherzigkeit nur für Kleine?
Ganz einfach: Weil nur die Kleinen zugeben, dass sie auf Gottes Hilfe angewiesen sind. Nur die Kleinen respektieren Gott und tun sich nicht groß vor ihm.
Sind Sie schon klein geworden, - sind sie schon klein genug geworden, um Gottes Hilfe zu erfahren? Nur wenn Sie klein genug werden, können Sie wirklich Weihnachten feiern. Marias Weihnachtslied ist wie ein großes Versprechen! Aber es bietet auch großen Anstoß!
2.) Gott macht Große klein
In den V.51-53 zeigt Maria: Gott macht Große klein! Was heißt das? Wer ist gemeint?
Alle, die sich selbst für groß halten – und zwar Gott gegenüber – die werden früher oder später scheitern. Alle, die meinen, sie brauchten Gott nicht, die meinen, sie könnten sich auf ihre eigene Stärke, ihre eigenen Fähigkeiten, ihre eigene Moral verlassen.
Denen wird Gott ihre Grenzen aufzeigen. Maria nennt ganz typische Beispiele.
- V. 51 heißt anders übersetzt: „Die, die hochmütig sind im Denken ihres Herzens.“ Manche Leute denken: Ich bin so gut und so gebildet, ich komme immer alleine zurecht.
- In V. 52 werden die Starken und Mächtigen angesprochen, die ihre Macht ausspielen und sich selbst an Gottes Stelle setzen.
- Und in V. 53 die Reichen, die sagen: Ich Ich brauche doch nicht Gott, ich kann zahlen, ich hab meine Connections, ich krieg immer Hilfe. Auf Gott verlassen sich doch nur Arme.
Und manche sagen: ich bin reich an guten Taten, ich führe so ein moralisches Leben:
Ich habe doch viel Gutes getan, einer alten Frau über die Straße geholfen und Geld gespedet für Kinder in Afrika. Ich brauch doch Gott nicht – ich bin doch gut genug.
Und Gott sagt uns durch Maria: Nein, passt auf: Gott macht Große klein.
Gott macht Große klein – weil sie sich überschätzen und am Ende ganz viel Unglück anrichten mit ihrer vermeintlichen Größe.
Martin Luther hat das auch mal plastisch beschrieben, denn Luther hat eine lange Auslegung zum Magnificat geschrieben. Und da schreibt er an einer Stelle, wie Gott die Großen klein macht und formuliert - typisch Luther - so:
„Gott zieht seine Kraft von ihnen zurück und lässt sie nur mit ihrer eigenen Kraft sich aufblasen. Denn wo Menschenkraft hineingeht, da geht Gotteskraft hinaus. Wenn nun die Blase voll ist und jedermann meint, sie seien oben auf und hätten’s gewonnen, und wenn sie selber nun auch sicher sind und haben's zu Ende geführt, so sticht Gott ein Loch in die Blase, so ist's gar aus. Die Narren wissen nicht, dass gerade, indem sie aufgehen und stark werden, sie dadurch von Gott verlassen sind und Gottes Arm nicht bei ihnen ist. Darum währt ihre Sache ihre bestimmte Zeit; dann verschwindet sie wie eine Wasserblase, und wird, als wäre sie nie gewesen.“ Zitat Ende. – Gott sticht ein Loch in die Blase so ist’s gar aus.
Und das sagt Maria, ist das Schicksal derer, die meinen, sie hätten Gott nicht nötig.
Daran sehen wir, wie vorläufig alle menschlichen Bilanzen und Berechnungen sind.
Gott will uns nicht das Leben mies machen, aber er will uns davor bewahren, uns an etwas zu hängen, das am Ende nicht trägt!
3. Gott macht Kleine groß
In V. 52 heißt es „er erhebt die Niedrigen und die Hungrigen erfüllt er mit Gütern“.
Gott macht Kleine groß - er erhebt die Niedrigen. Es ist so, als wenn Maria sich uns vornimmt und sagt: „Du hör zu, wenn du willst, dass Gott dich groß macht
– dann musst du klein werden. Und wenn du willst, dass Gott dich satt macht,
– dann must du hungrig werden, hungrig nach der richtigen Speise.
Ja was heißt das denn nun für uns?
Sollen wir uns verstellen und heucheln und sagen: „Ach Gott, wir sind ja sooo schlecht“?
Nein im Gegenteil: Wir sollen einsehen, wie wir wirklich vor Gott dastehen.
Wir sollen zugeben, dass wir ohne Gott nicht klarkommen.
Jesus hat das auch in der Bergpredigt gesagt: „Selig sind, die geistlich arm sind…
also nicht die, die etwas weniger kapieren, sondern die, die einsehen, dass sie Gott brauchen, die ernst nehmen, dass Gott heilig ist. Und die trotzdem zu Gott gehören wollen und ihn darum bitten. So wie wir mit der Taufe Gott bitten, zu ihm zu gehören.
Selig sind die Kleinen, denn die macht Gott groß. Aber da rebelliert natürlich unser Stolz… Wer will von sich aus schon klein sein, arm sein, ein Sünder sein?
Aber Gott lässt uns mit unserem Stolz nicht durchkommen. Und wenn wir das einsehen und uns klein machen vor Gott – wie können wir uns dann durch ihn groß machen lassen? Wie erhebt Gott die Niedrigen?
Ich frage Sie: Was macht den Wert eines Kunstgemäldes aus? - Ein Bild ist so viel Wert, wie jemand bereit ist dafür zu zahlen.
Und wie viel ist ein Menschenleben wert? Antwort: Ein Menschenleben ist so viel wert, wie jemand bereit ist dafür zu zahlen.
Und unser Leben ist dem heiligen allmächtigen Gott so viel Wert, dass er dafür den höchsten Preis bezahlt hat, den es gibt. Er hat seinen Sohn, er hat Jesus Christus in die Welt geschickt, um die Strafe für uns auf sich zu nehmen, durch den Tod am Kreuz und ihn danach auferweckt. Das ist die Methode, mit denen Gott die Niedrigen erhebt:
Er macht sie zu seinen Kindern! Gott gibt alles was er hat für uns: Jesus. Und wer an Jesus glaubt, bekommt Gottes persönlichen Schutz.
Jesus ist der Einzige, der meinen Lebenshunger stillen und mir ewiges Leben schenken kann. Aber um dieses Geschenk zu bekommen, da müssen wir was tun?
Wir müssen unsere leeren Hände öffnen und ihm hinhalten.
Manches Leid in unserem Leben lässt Gott wahrscheinlich deshalb zu, weil wir anders nicht begreifen würden, wie hilflos wir sind, wie sehr wir Gott brauchen.
Nur deshalb, in einer guten Absicht.
Maria erinnert am Ende ihres Liedes nochmal an Gottes Treue!
Sie sagt: „Gott gedenkt der Barmherzigkeit, er vergisst nichts und niemanden.
Nicht Abraham, aus dem er ein großes Volk gemacht hat, er vergisst mich nicht
und er wird auch dich nicht vergessen. Gott ist treu, er hält was er verspricht.“
Und so konnte Maria mutig und voller Freude von Elisabeth heimkehren!
Überlegen sie mal! Sie weiß doch noch gar nicht, was das heißt, was sie alles noch erwarten würde. Doch sie macht sich klein vor Gott, sie vertraut ihr ganzes Leben: ihren Körper, ihre Zukunft, ihr Ansehen, ihre Liebe zu Josef Gott an.
Und das möchte ich von ihr und ihrem erstaunlichen Lobgesang immer wieder lernen:
Dass ich mich Gott hingebe, mit allem, was ich habe und bin.
Dass ich mich klein mache vor Gott, damit er mich groß macht. Amen.