Text: Markus 12, 2-9. 13-16
2 Da kamen einige Pharisäer zu Jesus. Sie wollten ihm auch diesmal eine Falle stellen, als sie ihn fragten: «Wie stehst du zur Ehescheidung? Darf sich ein Mann von seiner Frau scheiden lassen?»
3 Jesus fragte zurück: «Was hat Mose denn im Gesetz vorgeschrieben?»
4 «Mose», antworteten sie, «hat gesagt: 'Wenn sich der Mann von seiner Frau trennt, soll er ihr eine Scheidungsurkunde geben.'» 5 Jesus entgegnete: «Das war nur ein Zugeständnis an euer böses und hartes Herz. 6 Aber Gott hat die Menschen von Anfang an als Mann und Frau geschaffen. Nach seinem Willen sollen sie ein Leben lang zusammengehören. 7 Deshalb wird ein Mann seine Eltern verlassen, um sich für immer mit seiner Frau zu verbinden. 8 Die beiden werden eins sein und nicht länger zwei voneinander getrennte Menschen.
9 Was Gott zusammengefügt hat, darf der Mensch nicht scheiden.»
Wem steht Gottes Reich offen?
13 Einige Eltern brachten ihre Kinder zu Jesus, damit er sie segnen sollte. Die Jünger aber wollten sie wegschicken. 14 Als Jesus das merkte, wurde er zornig: «Lasst doch die Kinder zu mir kommen! Haltet sie nicht zurück! Denn für Menschen wie sie ist das Reich Gottes bestimmt. 15 Habt ihr denn immer noch nicht begriffen: Wer nicht wie ein kleines Kind voller Vertrauen zu Gott kommt, dem bleibt das Reich Gottes verschlossen.» 16 Dann nahm er die Kinder in seine Arme, legte ihnen die Hände auf und segnete sie.
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Predigtgedanken:
1 Kinder als Last oder Lust?
2 Stabile Ehe als gute Investition für die Kinder
3 Deutschland braucht wieder Kinder
Liebe Gemeinde,
das war eine Drängelei. Ein heißer Tag. Viele Dinge waren zu erledigen. Immer wieder kamen Fragesteller mit ihren manchmal nervigen Fragen. Aber er hatte die Ruhe weg. Auch wenn es offensichtlich war, dass die Gelehrten schon wieder eine Spitzfindigkeit gefunden haben, um sie Jesus zu präsentieren. Er hatte Geduld. Und dann diese provokative Frage: Wie stehst du zur Ehescheidung?
Ein heißes Eisen: Jesus, ihr Meister, musste jetzt gewaltig aufpassen, damit er nicht auf Glatteis geführt wird. Sie suchen ja nach Gründen, um ihn fertigzumachen.
Es scheint, er hat seine Sache gut gemacht. Er hat ihnen wieder mal den Mund gestopft.
Nun dies: Jetzt kommen die Leute mit ihren Kindern an den Händen, schieben sie vor sich her. Auch das noch.. Das hat noch gefehlt. Nein, diese Kinder, wirklich lästig!
Für die Jünger Jesu war das Stress.
Mussten sich die Kinder so wichtig tun? Sie verstehen doch gar nicht richtig, worum es geht!
Liebe Gemeinde, damals wimmelte es noch vor Kindern.
Auf den öffentlichen Plätzen: Kinder. In den Häusern: Kinder. Wo etwas Interessantes war: Kinder.
Kinder waren überall, es gab auch ne Menge. Haufenweise, wie im Rudel, machten sie ihre Spässe, hielten sich gern in Reichweite der Erwachsenen auf, um irgendetwas Gescheites von ihnen aufzuschnappen.
Wenn wir heute in orientalische Länder reisen, fallen die vielen Kinder auf.
Als ich vor ca. 10 Jahren in Jordanien war, fielen mir am morgen die vielen, vielen Schüler mit ihren Uniformen auf – und wir erfuhren, dass Jordanien vor Kinderreichtum nur so strotzt. Touristen werden schnell von Kindern umringt, bestaunt.
Auch Jesus wurde umringt, bewundert von den Kleinen – instinktiv spürten sie, dass sie bei diesem Mann nichts zu fürchten hatten. Er war den Kindern doch gut gesonnen. Also: hin zu Jesus.. Sie zerrten an den Händen der Eltern, um näher zu Jesus zu kommen. Es war den Eltern auch recht: Jesus könnte sie segnen. Er könnte doch die Hand auflegen, wie bei vielen anderen, zB bei den Kranken.
Ja, unsere Kinder sollen von ihm angerührt werden…
Aber die Jünger stöhnten: Auch das noch…!
Kennen sie diese Haltung? Kinder sind einfach lästig …
Sie wollen immer etwas zur falschen Zeit.
Sie halten einen immer auf Trab.
Sie stehen immer unter Strom.
Sie wollen nie ins Bett.
Mit ihren vielen Fragen fragen sie einem ein Loch in den Bauch.
Nur in der Nacht sind sie wie Engel, wenn sie zuckersüß und still im Bettchen liegen.
Punkt 1: Kinder eine Last?
In unserem Land wird über Kinder meist im Zusammenhang mit Problemen geredet.
Mit Kindern hat man ein Problem: man bekommt nicht mehr leicht eine Wohnung, ein Kind geht noch, aber zwei – und bestimmt bei drei winken die Vermieter schon ab, das ginge nicht. Zuviel Unruhe.
Manche sagen: Kinder sind ein Armutsrisiko! Das wenige Kindergeld, und dann auf ganzer Linie nur Scherereien. Es sei mal dahingestellt, dass in unsrem Land noch eine Menge getan werden muss, um es kinderfreundlicher zu machen. Im Vergleich zu den skandinavischen Ländern hinken wir weit hinterher..
Aber sind Kinder wirklich ein Armutsrisiko?
Vielleicht ein Wohlstandrisiko, ein Karriererisiko, ein Anerkennungsrisiko…
In Deutschland haben wir das Kinderkriegen in vielen, vielen Jahren fast nur in Zusammenhang gebracht mit Risiko, Problemen, Verhinderung von Chancen und Selbstentfaltung, - eben als eine Last.
Wer mehr als zwei Kinder hatte, musste sich schon erklären, denn er galt als unsozial.
Man musste sich mit 3 und mehr Kindern schon rechtfertigen. Hausfrauen bekamen Komplexe, weil sie eben als ‚Nur-Hausfrauen’ bedauert wurden. Keine Frau wollte das Stigma ‚ Kinder, Küche, Kirche’ , für sich gelten lassen. Dagegen gab es andere 3 K’s : ‚Karriere, Konto, Kind’
Zurück zur Situation um Jesus:
V.15: Als Jesus das merkte, wurde er zornig: Lasst doch die Kinder zu mir kommen! Haltet sie nicht zurück! Denn für Menschen wie sie ist das Reich Gottes bestimmt.
Das sagte er wahrscheinlich, als noch die erlauchten Pharisäer und die Geistlichen mit ihren großen Fragen dastanden.
Für Jesus sind Kinder keine Last, sondern eine Lust!
Warum sind Kinder eine Lust?
-z.B., weil sie so kreativ sind:
Aus bescheidenen Dingen können sie ihre eigene Welt aufbauen und spielen.
-z.B., weil sie pfiffig sind:
Mutti, kannst du mir einen Euro für einen alten Mann geben? Die Mann ist ganz bewegt. ‚Gern, mein Junge. Das ist aber lieb von dir. Wo ist der alte Mann denn?’ Sohnemann strahlt: ‚Er steht am Marktplatz und verkauft leckeres Eis!’
-z.B., weil sie vor Lebensfreude sprühen,
während wir Erwachsenen oft von Trauer, Depression geplagt werden, können Kinder schnell weinen, aber auch sehr schnell wieder lachen.
-zB., weil sie auch eine geistliche Macht darstellen – siehe Psalm 8,3:
Aus dem Mund der Kinder erklingt dein Lob. Es ist stärker als das Fluchen deiner Feinde.
(Luther:..hast du eine Macht zugerichtet..)
(Übrigens: Samuel hatte gelernt, schon als Kind auf Gottes Stimme zu hören – 1.Samuel 3, und David hat als Teenager den starken und großen Goliath umgehauen – 1.Samuel 17)
Kinder sind die Prototypen des Glaubens, Vorbilder des Frommseins.
Kinder haben von Haus aus das Gefühl, dass Gott groß und gut und wunderbar ist, dass er behütet und versorgt – ähnlich und noch viel besser, als es Papa und Mama können.
Kinder sind automatisch Fans von Gott.
Und manchmal stiften Kinder ihre Eltern zum Glauben an. Auch hier in der Gemeinde sind es nicht wenige, wo Kinder oder Jugendliche ihre Eltern anschleppten. Und die Eltern sind geblieben.
Jesus war ein Fan von Kindern. Sie zogen ihn an. Ich stelle mir vor, dass er ihnen oft nachgeschaut hat, wie sie reagieren, wie sie Schutz suchen, wie ehrlich und offen sie sind – wie sie ihm vertrauen und sein Wort ohne Einwände annahmen. Gerne nahm Jesus Kinder beiseite, sie strahlten sich an und lachten über Späße.
Wenige Verse vor unserem Text warnt übrigens Jesus: Wer einen dieser Kleinen, die an mich glauben, zum Abfall verführt, für den wäre es besser, dass ihm ein Mühlstein an den Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde. (Markus 9, 42)
So ernst nahm Jesus den kindlichen Glauben, und so schlimm ist es, den Kindern den Glauben auszureden!
Jesus hatte seine Lust an den Kindern, wir sollten dies auch haben.
Oder diese Haltung wiedergewinnen: Kinder sind eine Lust, und keine Last.
Am Dienstag hab ich am Schreibtisch gesessen und – als der Kindergartengottesdienst begann – sah ich rechts aus dem Fenster eine schier endlose Kinderkarawane – Kinder zu zweit händchenhaltend – eine lange, lange Kinderschlange, dazwischen die Erzieher.. so marschierten sie erwartungsvoll zu ihrem Erntedankgottesdienst.
Für mich ein schönes Bild - die Zukunft der Gemeinde!
Weil ich mich momentan mit den Zeitsprüngen zwischen den Generationen beschäftige, dachte ich: das sind die künftigen Lehrer, Angestellten, Handwerker, Studenten, Verantwortlichen, Presbyter, Rentenzahler.. das ist unsre Zukunft.
Kinder sind auch deswegen eine Lust, weil sie die Zukunft sind!
Was können wir tun?
Zum einen ist es eine mentale Sache: wir sollen daran denken und es deutlich machen: unsere Kinder sind zuallererst eine Lust, eine Freude.
Kinder sind ein Geschenk des Herrn, sagt der Psalm 127.
Es ist ein Vorrecht, Kinder in die Welt setzen zu dürfen – und nicht ein Problem.
Kinder machen eine Familie schön und lebendig – und nicht kaputt.
Kinder sind eine Bereicherung.
Beim Taufelternabend, aber schon vorher bei Ihnen in der Familie, war ich fasziniert, was so ein Tim alles macht – wie aufmerksam er mit seinen Augen die Welt beobachtet.
Wie er greift, aktiv ist – und schließlich, wie er von einem Moment auf den andern einschläft, eben wenn der Akku leer ist. Und dann Einschlafen in den Armen des starken Vaters, ein Bild des Friedens.
Zum andern sollten wir die Kinder ehren, ihnen bewusst Zeit widmen, wir investieren damit in ihre Zukunft. Man kann tausend Erziehungsmethoden, Ratschläge und Bücher anwenden, es kann einen sicher pädagogisch weiterbringen, aber die eine Tatsache können sie nicht verändern, dass Kinder einfach Zeit brauchen.
Das Beste, was wir den Kindern schenken können, ist Zeit.
Ulrich trifft seinen Vater bei einer ausgedehnten Autowäsche. „Weißt du“, erklärt der Vater, „die anderen machen mir das nicht sorgfältig genug. Der Wagen ist für mich eine wertvolle Kapitalanlage. Da muss man selbst schon etwas Zeit und Mühe drauf verwenden.“ Da fragt Ulrich: „Bin ich eigentlich keine wertvolle Kapitalanlage?“. „Wieso?“ „Weil du nie Zeit für mich hast.“
Das, was Kinder uns zurückgeben, ist Lachen, Leben, Neugier, Freude und eben das Urvertrauen – zu Menschen und zu Gott. So wie Kinder vertrauen können, so sollt ihr glauben, sagt Jesus. Kindlich, und nicht kindisch.
Was wir noch tun können – an unseren Ehen arbeiten!
2. Punkt: Stabile Ehen sind eine gute Investition für die Kinder.
Stabile elterliche Beziehungen sind ein guter Rückhalt für die Entwicklung der Kinder.
Ehearbeit ist eine Investition für die Kinder – das ist sicher ein ungewöhnlicher Blickwinkel. Natürlich ist es zuallererst eine Investition für die Partnerbeziehung, aber es hat auch unmittelbare Folgen für die Kinder. Im Umkehrschluss muss man sagen: eine Scheidung lässt emotional verwirrte Kinder zurück, Kinder sind die Leidtragenden.
Interessant, dass die Frage der Ehescheidung und die Frage der Kinder im Markusevangelium so nah zusammenstehen.
Für das Eheleben setzt Jesus absolute Maßstäbe: ein Leben lang.
Das ist das, was Gott von Anfang an gedacht hat, Mann und Frau sollen sich ein Leben lang aneinander erfreuen, lieben und ehren. Sie sollen eins sein und werden – immer mehr.
Angefangen von der Zeit, wo man Ehe als ein Gefängnis bezeichnete – in den 60-er Jahren - und die Partnerfreiheit proklamierte bis zu den Medien heute, die das Wechseln der Partner als enorm genussvoll darstellen und sich nur noch zeitlich begrenzte Beziehungen vorstellen können, (solange eben die Liebe hält), hat man diese Vorstellung Gottes permanent schlecht geredet. Lebenslänglich wollte keiner in die Ehe, das ist ja soviel, wie lebenslänglich hinter Gittern.
Das heutige verzerrte Bild der Partnerschaft basiert auf 3 Lügen:
- Die Liebe kommt und die Liebe geht; d.h. wenn die Liebe geht, habe ich das Recht, den Partner zu verlassen. Man spricht nicht davon, dass sich die Liebe wieder erwärmen lässt.
- Die andere Lüge gründet in der Annahme, wenn Mann und Frau zueinander finden, dann müssen die Teile der Persönlichkeit alle gut und passgenau zueinander passen. Frage: Wo ist das wirklich der Fall?
- die dritte Lüge basiert auf der Annahme, man muss nur solange den Partner wechseln, bis man seinen Prinzen, bzw. Prinzessin gefunden hat.
Die Realität ist eine völlig andere, die gut durch den Satz von John Osborne (1929-94) ausgedrückt wird: Ehe – die gegenseitige Zärtlichkeit von zwei Schleifsteinen.
Das zeigt die enorme Mühe, aber auch den Charme. Dass gegenseitige Schleifen ist schwer, mühsam, schmerzlich, es soll jedoch behutsam vor sich gehen, damit nichts zerbricht.
Immer wenn Partnerkonflikte in Machtfragen enden, wird es gefährlich. Machtfragen entzünden sich übrigens meist an Kleinigkeiten. Sie machen die Partner stur und starr und lassen sie völlig unangemessen reagieren – das ist der Preis des permanenten Machtgerangels.
In einer Zeitung stand:
Großer Blechschaden an einer Autobahnbaustelle. Ein älteres Ehepaar. Sie kritisierte gern seinen Fahrstil, er wehrte sich gegen ihre ständige Nörgelei. Wieder gibt es Streit. In seinem Ärger bemerkt er nicht den Sicherungsanhänger der Autobahnmeisterei und fährt voll drauf. Die Polizei fragt die Frau, ob sie es denn nicht gesehen habe. Ihre Antwort. „Selbstverständlich habe ich den Hänger und die Schilder gesehen, aber mein Mann lässt sich von mir ja sowieso nichts sagen. Also habe ich den Mund gehalten.“
Das ist ein Zeichen dafür, dass der emotionale Tank der Partner ziemlich leer gelaufen ist. Weil man keine Kräfte mehr hat, kommt man wegen jeder kleinen Sache ans Zanken und Keifen. Machtkämpfe signalisieren eigentlich nur eins: dass es höchste Zeit ist, in den normalen Alltag der Beziehung zu investieren: freie Zeit, Geduld, Liebe, Zärtlichkeit, Humor, Feiern usw..
Ehearbeit gehört zur Beziehung dazu, und wer kein Zeit dafür hat, sollte am besten gar nicht heiraten; denn Ehe ist kein Selbstläufer, der – einmal angeschoben – einfach von selbst läuft.
So wie ein Auto immer wieder gepflegt werden muss – so eben auch die Ehe.
Ehe braucht Zeit und Kinder brauchen Zeit.
3. Punkt: Ohne Kinder schaut Deutschland bald alt aus
Damit sind wir bei einem politisch sensiblen Thema. Nachdem wir jahrzehntelang Kinderhaben schlechtgeredet haben, nachdem auch durch die Pille die Sexualität weitgehend von Verantwortung abgekoppelt wurde, und Freiheit und Entfaltung des Einzelnen sehr hoch angesetzt wurden, haben wir jetzt ein demografisches Problem: einfach viel zu wenig Kinder.
Für den Erhalt einer Bevölkerung ist eine Geburtenziffer von 2,1 Kinder pro Frau erforderlich. Statt dessen schwankt die Zahl in der BRD zwischen 1,3 und 1,4 Jede Elterngeneration wird nur zu zwei Dritteln durch Kinder ersetzt. So kommt es im Laufe der Jahre zu einem dramatischen Defizit an Kindern. Denn die in den letzten 33 Jahren nicht Geborenen fehlen heute als potentielle Eltern. Wir erleben eine ‚Implosionsspirale’: Die geburtenschwachen Jahrgänge bringen noch geburtenschwächere Jahrgänge hervor.
Der demografische Einbruch ist katastrophal. Die normale Alterspyramide – wenig Alte und viele Jüngere – ähnlich einer großen Edeltanne, hat sich so verändert, dass wir eher einen Kugelbaum vor uns haben.
Z.Zt. ist das Buch von Frank Schirrmacher: Das Methusalem-Komplott, sehr bekannt geworden. Er warnt vor einer gesellschaftlichen Katastrophe, die beginnend mit 2010 , so richtig um das Jahr 2030 greift. Der Solidarpakt zwischen Jung und Alt gerät völlig aus den Fugen, - die Rentenkürzungen und zunehmenden Soziallasten heute sind nur die Vorhut einer jetzt schon mathematisch zu errechnenden Katastrophe…
Alles ist darin begründet, dass Deutschland in den letzten 30 Jahren immer weniger Kinder hatte. Z.Zt. werden Kindergartengruppen geschlossen, bald werden Grundschulen geschlossen werden, dann werden an den weiterführenden Schulen Einbrüche sein, und schließlich und endlich gibt es viel zu wenige Steuer- und Rentenzahler.
Einige Zitate aus dem Buch von F. Schirrmacher und aus dem Buch: Was Deutschland heute braucht, (hg. V. U.Eggers)