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Predigttext

Was bringt mir der Glaube?
04-09-05 10:00
Alter: 5 yrs


VON: MATTHIAS CLAUSEN



Lukas 18,28-30


 

28 Jetzt fragte Petrus: "Aber wie ist es nun mit uns? Wir haben doch alles aufgegeben und sind mit dir gegangen!" 29 Jesus antwortete: "Das sollt ihr wissen: Jeder, der sein Haus, seine Eltern, seine Geschwister, seine Frau oder seine Kinder zurücklässt, um sich für Gottes neue Welt einzusetzen, 30 der wird dafür reich belohnt werden: hier schon, in dieser Welt, und erst recht in der zukünftigen Welt mit dem ewigen Leben."

 

 

Liebe Gemeinde,

 

ich möchte beginnen mit einer etwas großformatigen Frage. Vor einer solchen Frage holt man am besten einmal kurz Luft. - Also: Was macht das Leben lebenswert? Das ist die Frage. Ich vermute mal, dass viele Menschen auf diese Frage sehr alltägliche Antworten geben würden - sie würden vermutlich sehr unscheinbare, alltägliche Dinge nennen. Das kann man z.B. sehen, wenn man bei www.jetzt.de reinschaut - "jetzt", das ist das Online-Jugendmagazin der Süddeutschen Zeitung, ein Jugendmagazin, das es nur im Internet gibt. In diesem Magazin gibt es eine Rubrik mit dem Namen "lebenswert" - da können die Leser des Magazins regelmäßig Gründe einsenden, warum es sich heute zu leben lohnt. Das sind auch oft sehr alltägliche Dinge. Ich habe mir die Einträge der letzten Wochen angeschaut und nenne Ihnen ein paar - Gründe, warum es sich heute zu leben lohnt. Z.B.:

 

-"Braun sein. Sieht einfach besser aus." Oder

-"Rechnungen in Richtung Papierkorb. Weil sie bezahlt sind. Kenne kaum was Befreienderes." Oder

-"Die Sonne, die Hängematte, mein grüner Tee mit Vanille und ich. Harmonie pur." Oder

-"Mit vollem Tank mitten in der Nacht durch die Gegend fahren. Und das bei den Benzinpreisen." Oder

-"Das Fenster aufmachen. Und die Sonne reinlassen. Macht ein Gefühl wie Urlaub."

 

Wie man sieht, sind diese Gründe sehr unterschiedlich, sehr individuell. Ich vermute allerdings, dass viele dieser Menschen skeptisch wären, wenn man sie fragte: Ob denn ein lebenswertes Leben irgendwie mit Glaube oder Kirche zu tun habe? Stellen wir uns mal vor, wir gehen morgen Nachmittag durch die Essener Innenstadt und fragen Menschen: 'Was machen Sie, wenn Sie es sich einmal so richtig gut gehen lassen möchten?' Da würde doch kaum jemand sagen: 'Wenn ich es mir so richtig gut gehen lassen möchte - dann gehe ich in einen Gottesdienst!' Das würde kaum jemand sagen.- Ist doch schade, oder? Das ist jedenfalls so nicht im Sinne des Erfinders.

 

Ich vermute, dass diese Skepsis - diese Vermtung: 'Ach Glaube, das bringt mir doch nichts' - dass diese Skepsis die Menschen vom Glauben abhält. Und zwar vielleicht sogar mehr als irgendwelche kritischen Argumente gegen den Glauben. Ich vermute, die meisten Menschen erwarten einfach nichts vom Glauben, und deswegen beschäftigen sie sich auch nicht damit. Sie sagen sich: 'Das bringt mir nichts.'

 

Nun könnte man natürlich einwenden, dass die Frage falsch gestellt ist. Nach dem Motto: 'Die Annahme der Fragestellung ist der Beginn der Unterwerfung.' Manche Fragen sind ja so falsch gestellt, dass man am besten gar nicht erst darauf antwortet. Wenn z.B. ein Lehrer einen Schüler fragt: "Sag mal, schummelst du eigentlich immer noch bei Klassenarbeiten?", dann sollte der Schüler am besten gar nicht antworten; schon die Frage ist falsch gestellt. Genauso könnte man hier sagen: "Die Frage 'Was bringt mit das?' ist falsch gestellt. Zunächst einmal sollte man fragen: 'Ist das wahr?'" Das sehe ich selbst auch so: Wenn der christliche Glaube wahr ist, dann sollte er uns interessieren, auch wenn wir noch nicht absehen können, was er uns bringt. Und umgekehrt, wenn er nicht wahr ist, dann kann er uns noch so viel 'bringen', uns noch so gut tun, aber dann wäre es doch unredlich, an ihn zu glauben. Ich finde also auch, dass die Frage 'Ist das wahr?' am Anfang stehen sollte.

 

Und dennoch lässt Jesus die Frage zu - die Frage: 'Was bringt mir der Glaube?' Er geht darauf ein. Damit sind wir bei unserem Predigttext und dem ersten der drei Predigtgedanken:

 

1) Die Frage ist erlaubt

 

Ich lese V.28:

"Jetzt fragte Petrus: 'Aber wie ist es nun mit uns? Wir haben doch alles aufgegeben und sind mit dir gegangen!'"

 

Eben noch haben Petrus und die J¸nger ein Gespräch zwischen Jesus und einem reichen jungen Mann mitbekommen, der so sehr an seinem Reichtum h‰ngt, dass ihn das davon abhält, Jesus nachzufolgen. Und Jesus hat danach gesagt: 'So schwer kann es für einen reichen Menschen sein, ins Reich Gottes zu kommen. Weil er so sehr an seinem Reichtum hängt.' Daraufhin sagt nun Petrus: 'Aber wir - wir haben doch alles zurückgelassen, haben unsere ganze bürgerliche Existenz hinter uns gelassen und sind mit dir mitgegangen. Punkt - Punkt - Punkt...' Die Frage, die jetzt noch in der Luft hängt, spricht Petrus nicht ausdr¸cklich aus - aber sie ist doch deutlich. Nämlich die Frage: 'Wir haben alles zur¸ckgelassen. Was haben wir denn jetzt davon? Was bringt uns die Nachfolge?'

 

Jesus könnte nun darauf antworten: "Mein lieber Petrus, diese Frage steht dir gar nicht zu. Sei froh, dass ich dich überhaupt berufen habe!" Doch das sagt Jesus nicht. Stattdessen gibt er Petrus Recht - und sagt: 'Ja, es stimmt, Christsein ist kostspielig - deswegen ist es berechtigt, diese Frage zu stellen.'

 

Ich lese V.29:

Jesus antwortete: "Das sollt ihr wissen: Jeder, der sein Haus, seine Eltern, seine Geschwister, seine Frau oder seine Kinder zurücklässt, um sich für Gottes neue Welt einzusetzen, der wird dafür reich belohnt werden.

 

Jesus sagt also: 'Ja, es stimmt - euer Christsein ist kostspielig, deswegen ist die Nachfrage berechtigt.' Christsein ist kostspielig

 

-für die Jünger: Sie sind von Jesus berufen worden, oft nur mit einem einzigen Satz: 'Komm mit, lebe mit mir'. Und sie haben daraufhin buchstäblich alles stehen und liegen gelassen, haben ihre gesamte gesicherte Existenz hinter sich gelassen und sind mit ihm mit gegangen. Sie sind mit ihm mehrere Jahre durch die Lande gezogen, haben viel Schönes und Spannendes erlebt, haben dann erlebt, wie er zum Spielball einer religiös-politischen Auseinandersetzung wird, wie ihm der Prozess gemacht und er hingerichtet wird - als Unschuldiger. Sie haben dann seine Auferstehung miterlebt und haben als Botschafter des Auferstandenen die ganze ihnen bekannte Welt gereist, haben dabei den Druck ihrer Gegner erlebt - und wahrscheinlich sind fast alle der ersten Jünger für ihre Botschaft den Märtyrertod gestorben. Christsein ist kostspielig

 

-auch für uns? Bei uns sieht es normalerweise ja doch etwas bequemer aus. Sollte uns das zu denken geben? Dass man mich richtig versteht: Ich bin kein Vertreter der Auffassung "je anstrengender etwas ist, desto christlicher". Es geht nicht darum, Schwierigkeiten künstlich zu suchen. Z.B. können wir ja einfach dankbar dafür sein, dass wir in diesem Land für unseren Glauben nicht verfolgt werden.- Und doch können wir uns zumindest die Anfrage gefallen lassen: Kann es nicht sein, bei unserem mitteleuropäisch bleichgesichtigen Christsein mit Vollkasko-Versicherung - dass wir uns dabei ein wenig zu komfortabel eingerichtet haben? Diese Frage muss erlaubt sein.

 

Jesus sagt also: Ja, Christsein kann sehr kostspielig sein - und: Es lohnt sich. Denn die Aussicht, auf die wir Christen zuleben, ist unbeschreiblich.

 

2) Die Aussicht ist grandios

 

Ich lese noch einmal V29 und V30:

"Jesus antwortete: 'Das sollt ihr wissen: Jeder, der sein Haus, seine Eltern, seine Geschwister, seine Frau oder seine Kinder zurücklässt, um sich für Gottes neue Welt einzusetzen, der wird dafür reich belohnt werden: hier schon, in dieser Welt, und erst recht in der zukünftigen Welt mit dem ewigen Leben.'"

 

Jesus sagt: 'Wer sich mit seinem Leben für Gottes neue Welt einsetzt, der lebt auf die Ewigkeit mit Gott zu.' Ich kann mir vorstellen, dass gleich hier wieder ein Einwand laut wird. Nämlich der Einwand: 'Ja, ist das denn nicht eine billige Vertröstung? Zu sagen: Das Leben hier ist nicht einfach, aber keine Sorge, ihr werdet in Ewigkeit bei Gott sein?'

 

Ist das billige Vertröstung? Nein - nicht dann, wenn es stimmt.

 

Stellen wir uns Eltern vor, die ein kleines Kind haben, das eine fiebrige Erkältung hat - nichts Ernstes, aber das Kind hat trotzdem Schmerzen. Mitten in der Nacht wacht es auf und weint - und die Mutter kommt und sagt: "Mach dir keine Sorgen - nächste Woche geht's dir besser." Ist das billige Vertröstung? Nicht, wenn die Mutter Recht hat. Wenn es dem Kind nächste Woche wirklich besser geht, ist das ein echter Trost.

 

Wenn es stimmt, was Jesus sagt, dann ist das unglaublich gut: In Gottes Ewigkeit sein, das heißt: Mit dem Gott, der die Quelle alles Schönen in dieser Welt ist, die Quelle aller Kreativität, auf eine geheimnisvolle Weise auch die Quelle allen Humors - mit diesem Gott in Ewigkeit aufs Engste verbunden sein - das ist alles andere als langweilig, sondern das ist unbeschreiblich gut. Und es wirft auch ein ganz anderes Licht auf das Leben davor. Es heißt nämlich, dass nichts, was uns in diesem Leben belastet, was uns zu schaffen macht - und das kann sehr real und sehr schmerzhaft sein - dass nichts davon das letzte Wort hat. Sondern allein Gott hat das letzte Wort.

 

Das bedeutet: Wer die christliche Hoffnung ablehnt, wer sagt: Das interessiert mich nicht - der will nicht etwa zu viel von seinem Leben, sondern der will zu wenig - er gibt sich mit zu wenig zufrieden. Der Schriftsteller C.S.Lewis hat einmal -sinngemäß- folgendes gesagt: Was uns im christlichen Glauben versprochen wird, das ist fast unverschämt gut. Wir dagegen geben uns mit Dingen wie Macht und Karriere zufrieden - wo uns die Ewigkeit angeboten wird. Wenn wir das tun, sind wir wie Kinder in einem Elendsviertel, die lieber weiter ihre Schlammkuchen backen und dafür einen dreiwöchigen Urlaub an der See ausschlagen, weil sie sich nicht vorstellen können, dass das besser ist.

 

Die Ewigkeit bei Gott - das ist die beste Aussicht, die es gibt. Aber Jesus sagt noch mehr:

 

3) Die Freude beginnt heute

 

Ich lese noch einmal V 30:

Jesus sagt: Wer das alles zurücklässt und sich für Gottes neue Welt einsetzt,

"der wird dafür reich belohnt werden: hier schon, in dieser Welt, und erst recht in der zukünftigen Welt mit dem ewigen Leben."

 

Er wird belohnt auch schon "in dieser Welt"; wenn man hier wörtlich übersetzt, müsste man sagen: Er wird "ein Vielfaches empfangen"; er wird das, was er eingesetzt hat, um ein Vielfaches vermehrt wiederbekommen.

 

Das heißt: Der Glaube ist nicht einfach ein Nullsummenspiel, nach dem Motto: Ich vertraue Gott mein Leben an und bekomme es dafür irgendwann zurück. Sondern was man gewinnt, ist unendlich viel mehr.- Nicht im materiellen Sinne (das wäre langweilig), sondern das Leben gewinnt an Tiefe, an Lebensqualität.

 

Für manche klingt das vielleicht erstaunlich - weil man als Christ ja immerhin erst mal zusätzliche Probleme bekommt. Man stellt sich Fragen, die man sich vorher vielleicht nicht gestellt hat: Was denkt Gott über meinen Umgang mit meinem Geld, mit meiner Sexualität, mit Konflikten? Das stimmt - man bekommt aber auch unendlich viel. Zwei Dinge möchte ich herausgreifen:

 

Erstens, man bekommt Gemeinschaft geschenkt. Unseren heutigen Text in Lukas 18 gibt es in Markus 10; dort wird die Antwort von Jesus noch etwas ausführlicher berichtet. Dort sagt Jesus: Wer alles verlässt, um mir nachzufolgen, "der wird schon hier alles hundertfach zurückerhalten: Häuser, Geschwister, Eltern, Kinder..." Als Christ wird man Teil einer weltweiten Familie, und das ist unschätzbar.

 

Vor einigen Jahren habe ich eine missionarische Studentenfreizeit geleitet, d.h. eine Freizeit für Christen und für Menschen, die sich selbst nicht als Christen verstehen. Auf dieser Freizeit hatten wir etwa 40 Leute dabei, von denen sich rund die Hälfte nicht als Christen verstanden. Wir hatten viel Spaß miteinander und haben auch viel miteinander diskutiert - und gegen Ende der Freizeit sagte einer der nichtchristlichen Teilnehmer: "Auf dieser Freizeit habe ich an einem Tag so viel gelebt wie sonst in einer ganzen Woche." So ist christliche Gemeinschaft in ihren besten Momenten.

 

Zweitens, man bekommt Sinn geschenkt. Das ganze Leben bekommt Sinn, weil man Teil der weltweiten Mission Gottes wird. Schauen Sie sich einmal die Menschen an, die so richtig glücklich sind. Das sind in aller Regel nicht Menschen, die einfach untätig in der Ecke sitzen. Sondern es sind Menschen, die sich für etwas investieren, für etwas hingeben, das sinnvoll ist. Wenn Sie das nicht glauben, lade ich Sie ein, beim nächsten TenSing-Konzert vorbeizuschauen und nach dem Ende des Konzerts in die Gesichter der Jugendlichen zu schauen. Dann werden Sie sehen, dass diese ziemlich erschöpft sind, weil sie die Lautsprecherboxen und Bühnenelemente wieder wegschleppen müssen. Und dass sie zugleich sehr glücklich sind, weil sie sich für etwas sehr Sinnvolles engagieren.

 

Als Christen haben wir die Chance, uns für das Wichtigste und Schönste zu investieren, das es gibt. Das setzt ungeheure Energien frei. Ich lese aus dem Buch "Anleitung für christliche Lebenskünstler" von Christian Schwarz. Christian Schwarz ist Theologe und Experte für Gemeindeaufbau, und er beschreibt eine Person, die er kennt:

 

"Ich kenne zum Beispiel eine Kinderkrankenschwester, die mit 24 Jahren aus heiterem Himmel ihre Arbeitsstelle kündigte und sagte: 'Während ich hier damit beschäftigt bin, Wohlstandskrankheiten zu kurieren, verhungern in anderen Ländern die Menschen, und nur ganz wenige sind bereit, wirklich zu helfen.' Sie nahm ihre bescheidenen Ersparnisse zusammen, packte ihre sieben Sachen, kündigte ihre Wohnung, sagte ihrem Theologie studierenden Freund adieu, ging nach Indien, arbeitete in Waisenhäusern, schlief gemeinsam mit den Kindern auf dem Fu?boden, verscheuchte nachts die Ratten von ihrer Matte, ernährte sich ausschlie?lich von trockenem Reis, hatt tagtäglich mit hochinfektiösen Krankheiten zun tun und wurde sogar mit Mord bedroht. Erst als die indischen Behörden sich weigerten, ihr Visum zu verlängern, kam sie wieder zurück nach Deutschland.

 

Kannst du dir vorstellen, wie diejenigen, die es gut mit ihr meinten, auf ihren Entschluss reagierten, ihre Heimat zu verlassen und ihre Arbeitsstelle zu kündigen, um - ohne alle Absicherungen - in Indien unter den Ärmsten der Armen zu arbeiten? Einige dachten, sie hätte den Verstand verloren. Andere redeten auf sie ein, sie solle sich doch alles noch einmal gründlich überlegen (als wenn ein Mensch, der so einen Entschluss fasst, das nicht getan hätte!). Nur relativ wenige sagten: 'Ich freue mich, dass du diesen Weg gehst. Du musst das unbedingt tun.' Ich bin heute noch stolz darauf, dass ich zu den Menschen gehörte, die diese mutige Frau in ihrem umstrittenen Vorhaben anfeuerten. Und noch stolzer bin ich darauf, dass ich heute ihr Ehemann sein darf!'

 

Jesus sagt: Wenn ihr mir nachfolgt, dann könnt ihr euch investieren, euer Leben einsetzen für das Wichtigste und das Schönste, das es gibt - meine Mission, die ganze Welt zu erreichen.- Das gibt unserem Leben Sinn - unabhängig von den äußeren Umständen und unabhängig von unseren Fähigkeiten. Weil Gott es sich in den Kopf gesetzt hat, ganz normale Menschen wie mich und wie Sie in Gebrauch zu nehmen - mit unseren Fehlern und Schwächen - um so andere Menschen zu erreichen.

 

Ich habe mal von einem Pastor gehört, der im Gespräch mit einem jungen Mann war und ihn fragte: "Was wünschst du dir, was möchtest du gerne machen mit deinem Leben?" Der junge Mann sagte: "Also wenn ich ehrlich bin - dann würde ich gerne etwas tun, wovon man noch in 500 Jahren redet!" Darauf der Pastor: "Ich mach dir einen Vorschlag: Du kannst bei etwas dabeisein, wovon man noch in Ewigkeit redet."

 

Gott lädt uns ein zu seiner weltweiten Mission - wir dürfen mit dabei sein, und wir dürfen wissen, dass unsere Beziehung mit Gott nach dem Tod nicht abreißt, sondern nach dem Tod in Ewigkeit weiter geht, und dann erst richtig los geht. Mit weniger brauchen wir uns nicht zufrieden zu geben. Amen.








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